NEUES SPIEL, NEUES GLÜCK – DIE SPIELBANK BAD HOMBURG WIRD PLATIN PARTNER DER BAD HOMBURG OPEN!

Niemand sonst ist so lange und eng mit der Stadt Bad Homburg und ihrem wunderschönen, denkmalgeschützten Kurpark verbunden wie die Spielbank Bad Homburg. Denn erst durch ihre Eröffnung durch die Gebrüder Blanc im Jahr 1841 wurde der Aufstieg des einstigen Provinznests hin zum international bedeutsamen Kurort besiegelt. Damals verpflichteten sich die Brüder im Gegenzug zur Konzessionserteilung zu der Errichtung eines Kurhauses und eines „englischen Parks“. Letzterer brachte 1875 die damals neue Sportart Tennis nach Bad Homburg, die nur ein Jahr später zur Gründung des ersten Tennisclubs auf dem Festland führte. Umso größer ist unsere Freude, die Spielbank Bad Homburg als Platin Partner und Namensgeber des „Spielbank Bad Homburg“ – Centre Courts begrüßen zu dürfen.

Wer sein Glück sucht, wird in der Spielbank Bad Homburg fündig. Das liebevoll auch „Mutter von Monte Carlo“ genannte Traditionshaus erwartet seine Gäste mit vielen kleinen und großen Glücksmomenten. In stilvollem Ambiente laden Croupiers bei einer Runde Poker, Roulette oder Black Jack zum Schlagabtausch mit Fortuna ein. Zusätzlich bieten Slot Machines und modernste Jackpot-Anlagen zahlreiche Möglichkeiten für Gänsehautgefühl und Nervenkitzel.

Gourmets hingegen lassen sich im Spielbank-Restaurant »Le Blanc« das Glück auf der Zunge zergehen. Ob regionale oder internationale Küche, klassische oder neu interpretierte Kreationen, wechselnde Menüs oder delikate Speisen à la carte, hier genießen Feinschmecker immer einen Geschmacksvolltreffer. Die Spielbank Bad Homburg ist der perfekte Platz für spannende, genussvolle und vor allem unvergessliche Abende.

 

 

Interview mit den beiden Geschäftsführern der Francois-Blanc-Spielbank Bad Homburg Lutz Schenkel und Holger Reuter:

 

Herr Schenkel: Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen einem Tennismatch und dem Glücksspiel?

Jede Menge! Auch beim Tennis kommt es immer wieder auch auf das letzte Quäntchen Glück an und dies ist genauso faszinierend für Spielende wie für Zuschauer – und bei uns ist es wie auf dem Court: Ein einzelnes Spiel verloren zu haben, bedeutet noch lange nicht, am Ende nicht doch der Gewinner zu sein!

 

Herr Schenkel: Was macht die Lage der Spielbank und des Turniers im Kurpark so besonders?

Ob für mich als „Zugereistem“ oder für die vielen Urhomburger: Der Kurpark ist das Herz unserer Stadt – es schlägt laut und deutlich mit Aktivitäten zu jeder Jahreszeit! Kunst, Kultur oder Sport, all dies hat hier seinen Platz und gleichzeitig bietet der Kurpark mit seinem gleichmäßigen Puls zu jeder Jahreszeit Entspannung und Ruhe. Der Tennisclub und die Spielbank sind sichtbare Beispiele dieser traditionellen und gleichzeitig lebendigen Nutzung unseres Kurparks, die auch für Besuchende der Stadt immer erste Ziele sind!

 

Herr Reuter: Die Spielbank und der TC Bad Homburg gehören zu den ältesten Institutionen im Bad Homburger Kurpark – verbindet diese Tradition?

Auf jeden Fall! Schließlich wurde der Kurpark, in dem englische Kurgäste ab den 1870er Jahren dem Tennisspiel nachgingen, im Auftrag des Spielbankgründers François Blanc in den 1850er Jahren angelegt. Und auch wenn es aufgrund des preußischen Glücksspielverbots das Glückspiel zum Zeitpunkt der Gründung des Tennisclubs im Kurbad Homburg v. d. Höhe nicht gab, ist doch die Verbindung gegeben. Und seit 1949 besteht sie allemal durch die unmittelbare Nähe beider Institutionen im Kurpark.

 

Herr Reuter: Warum ist Bad Homburg der richtige Austragungsort für dieses Turnier?

Unsere Stadt hat gewissermaßen Tennisgeschichte geschrieben! Hier wurde erstmals auf dem europäischen Festland Tennis gespielt! Im Kurpark. Und auch wenn es für dieses Turnier nicht wichtig ist – da es ein Rasenturnier ist – in unserer Stadt wurde der Sandplatz erfunden, insbesondere der rote Platzbelag wie wir ihn kennen. Dieser ist eine Erfindung eines damaligen Kurparkgärtners!

 

Herr Schenkel: Was können Spieler und Besucher der Bad Homburg Open in der Spielbank erleben?

Als Partner des Turniers freuen wir uns sehr auf die gemeinsamen Tage, um die vielen Gäste in Bad Homburg von unserer Stadt zu überzeugen. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel – sich nach dem Turnier in unserem Restaurant „Le Blanc“ von Küchenchefin Claudia Krebs und ihrem Team verwöhnen zu lassen, ist sicherlich die beste Art, sich von der Tennisspannung zu erholen. Und wer die Spannung noch halten möchte, hat hierzu vielfältige Möglichkeiten bei Roulette, Black Jack, Poker – oder an unseren hochmodernen 160 Spielgeräten. „Spiel, Satz, Sieg!“ kann man natürlich am besten in unserer CasinoLounge am Wochenende feiern!

 

Herr Schenkel & Herr Reuter: Sie arbeiten täglich im Herzen des historischen Kurparks, haben Sie dort einen Lieblingsort?

Herr Schenkel: Ich habe das große Glück, zu Fuß zur Arbeit zu kommen – dabei durchquere ich unseren Kurpark zu jeder Jahreszeit, darf jede Veränderung der Natur erleben, die liebevolle Pflege des Parks und die Menschen, die dieses Juwel genießen. Der Kurpark ist für mich ein Gesamtkunstwerk. Allerdings ist für mich die Skulpturenausstellung „Blickachsen“ alle zwei Jahre wieder „die Krone“ des Ganzen!

Herr Reuter: Das Kaiser-Wilhelms-Bad ist ein besonderer Ort für mich – ist es doch der schönste Arbeitsplatz, den ich mir vorstellen kann. Mein Büro war übrigens ursprünglich der kaiserliche Baderaum!

 

Herr Reuter: Sie sind selbst ein Bad Homburger „Urgestein“ – was gefällt Ihnen an der Kurstadt besonders gut?

Bad Homburg vereint Moderne und Tradition. Kurpark, Landgräfliche Gartenlandschaft, Schloss und Altstadt geben unserer Stadt einen besonderen Charme und das Flair eines traditionsreichen Kurortes. Dabei ist Bad Homburg stets auch auf der Zeit und der Zukunft zugewandt.

 

Herr Reuter: Gibt es eine Spielerin, deren Match Sie besonders gerne auf dem „Spielbank Bad Homburg“ Centre Court sehen würden?

Selbstverständlich gerne unsere Turnierbotschafterin Angelique Kerber.

 

Herr Schenkel: Worauf freuen Sie sich am meisten bei der Partnerschaft?

Bei einer solchen Partnerschaft kommt es nicht immer auf den letzten Paragraphen eines Vertrages an. Wenn die Chemie stimmt, hat ein solches Turnier die besten Aussichten. Ich bin fest überzeugt von der Leistungsfähigkeit des Teams um Frau Kerber und es macht Freude, an diesem einmaligen Projekt mitzuarbeiten. Wenn man erlebt hat, wie intensiv das Tennisteam, der Club, die Stadt und die Kur- und Kongreß-GmbH dafür gearbeitet haben, Wimbledon nach Bad Homburg zu holen, dann zählt man wirklich jeden Tag, bis es endlich losgeht! Und wenn man so viele positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung bekommt zu der Turnierplanung, dann weiß man – das hier – das wird richtig gut!